Unsere Veranstaltungen
Am 8. März ist Weltfrauentag – mach mit!
Das Holmes Palace Fitnessstudio lädt dich ein zu einem Selbstverteidigungskurs, der nicht nur dich stärkt, sondern auch gewaltbetroffene Frauen & Mädchen hilft.
Sei dabei und unterstütze „The Lotus Flower“, eine Partnerorganisation von medica mondiale. Sie bietet in Flüchtlingscamps im Nordirak Box- und Selbstverteidigungstraining für von Gewalt betroffene Mädchen und Frauen an – stärkt ihr Selbstvertrauen und ihre körperliche sowie psychische Gesundheit.
Melde dich jetzt an, trainiere mit uns und setze ein Zeichen für Solidarität und Empowerment!
Spende direkt hier und hilf den Frauen & Mädchen, die es am meisten brauchen.
Datum: 8. März 2026
Zeit: 15:40 – 17:00
Ort: Holmes Place, Seesterasse 97. 8942 Oberrieden, Studio 1
Anmeldung unter: mgut@medicamondiale.ch
Kosten für Member und nicht Member: 0 CHF
Input zu STA - stress- und traumasensibler Ansatz® von medica mondiale
für alle, welche mit gewaltbetroffenen Menschen im menschenrechtsbasierten Kontext arbeiten
Datum: Samstag, 20. Juni 2026
Zeit: 13 - 17 Uhr
Ort: Zürich (Details werden noch bekannt gegeben)
Preis: Kollekte
Im Rahmen dieses Inputs geben wir einen Einblick in den STA – stress- und traumasensiblen Ansatz® von medica mondiale.
Wir zeigen, was den Ansatz ausmacht und wie Wissen über Stress- und Traumasensibilität dabei hilft, Verhaltensweisen und emotionale Reaktionen besser zu verstehen – sowohl bei anderen als auch bei uns selbst. Dabei wird deutlich, wie Stress- und Übertragungsreaktionen entstehen und warum es hilfreich ist, sie zu erkennen und mitfühlend zu regulieren.
Wir gehen den Fragen nach:
- Wie unterstützt eine stress- und traumasensible Haltung gelingende Kommunikation und den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen?
- Warum ist ein fürsorglicher Umgang mit sich selbst und dem sozialen Umfeld zentral, um Erschöpfung, Resignation und Entsolidarisierung vorzubeugen?
Im Mittelpunkt stehen:
- Grundlagen der Trauma-Arbeit von medica mondiale: STA – stress- und traumasensibler Ansatz®, der sich durch eine soziopolitische Traumadefinition und eine solidarische Haltung mit Betroffenen auszeichnet.
- Selbst- und kollektive Fürsorge im Kontext von struktureller Gewalt und Trauma als politische Praxis.
- Reflektion unserer Ressourcen und Grenzen, um unsere Widerstandsfähigkeit zu stärken
- Übungen und Handlungsmöglichkeiten um eine solidarische Praxis der Selbstfürsorge im Alltag, im Team und im Kollektiv miteinander leben zu können.
Anmeldung erwünscht, aber nicht zwingend über info@medicamondiale.ch